Das Frisörhandwerk wird in der Familie Gebhard schon seit über 143 Jahren ausgeübt,in der mittlerweile 5. Generation.
Hier möchte ich Ihnen nun etwas über die Geschichte der Familie Gebhard berichten und Sie zu einer kleinen Zeitreise durch unsere Generationen einladen:

Die 1. Generation

Peter Daniel Gebhard, geboren am 12.11.1851, hat am 01.05.1876 in Wuppertal-Ronsdorf den ersten Frisör-Salon eröffnet. Damals wurde der Frisör aber noch “Barbier” genannt. Zusammen mit seiner Ehefrau Emma Gebhard, geborene Koelsch (Geboren am 11.05.1858 ; Gestorben: unbekannt) hat er somit die erste Generation gegründet.

Die 2. Generation

 

Hermann Peter Gebhard , 30.01.1879 bis 23.12.1943

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Fanny Gebhard, geborene Herbertz, 12.08.1978 bis 29.12.1944

Hermann Peter Gebhard (Geboren: 30.01.1878 ; Gestorben: 23.12.1943) hat zusammen mit seiner Ehefrau Fanny Gebhard, geborene Herbertz (Geboren: 12.08.1878 ; Gestorben: 29.12.1944) die Tradition des Barbiers in der zweiten Generation fortgeführt.

 

 

 

Die 3. Generation

 

Die dritte Generation wurde von Hans Gebhard Senior und seiner Ehefrau Hildegard Gebhard gegründet. Zu dieser Zeit hieß es schon Friseur und nicht mehr Barbier.

Hans Herman Gebhard, 16.01.1911 bis 04.12.1969

Hildegard Gebhard, geborene Haddenbruch, 11.11.1911 bis (unbekannt)

Hans Gebhard Senior
(Geboren: 16.01.1911 ; Gestorben: 04.12.1969)
Beruf: Friseur

Hildegard Gebhard, geborene Haddenbruch
(Geboren: 11.11.1911 ; Gestorben: 10.08.2001)
Beruf: Friseurmeisterin

 

 

Hildegard Gebhard

Hildegard Gebhard im Salon nach der Wiedereröffnung

 

 

Hans Gebhard Senior und seine Ehefrau Hildegard Gebhard feierten am 01.05.1951 in  der Staasstr. 47 in Wuppertal-Ronsdorf das 75-Jährige Bestehen des Frisörsalons Gebhard.

Der Salon Gebhard zum 75ten Jubiläum

Der Salon Gebhard zum 75ten Jubiläum

Der Salon Gebhard zum 75ten Jubiläum

 

 

 

Die 4. Generation

 

Hans Gebhard Junior, Geb.: 08.04.1936

Siegfriede Gebhard, geborene Hundertmark, 10.05.1940 bis 26.01.1979

Die 4. Generation der Familientradition des Frisör-Salons Gebhard wurde dann von Hans Gebhard junior (Geboren: 08.04.1936)
mit seiner Ehefrau Siegfriede Gebhard, geborene Hundertmark (Geboren: 10.05.1940 ; Gestorben: 26.01.1979) eingeläutet.

 

 

 

 

Der Salon Gebhard in den 70er Jahren

Am 1.Mai 1976 wurde das 100-Jährige Jubiläum gefeiert.
Auf dieses besondere Ereignis wurde auch die Presse aufmerksam und widmete diesem einen eigenen Artikel, der in der Ronsdorfer  Wochenschau erschienen war.
Auf der nächsten Seite finden Sie mehr über das 100-Jährige Jubiläum.

 

 

 

 

Siegfriede Gebhard hat sich schon sehr früh für den Beruf der Friseurin entschieden und ihn auch mit vollem Stolz erlernt und fortgeführt. Schon damals hat sie auch für Ihren Beruf geworben um die Entscheidung der anderen jungen Frauen für den Beruf der Friseurin etwas zu erleichtern

 

 

Sigfriede Gebhard hat schon damals für Ihren Beruf geworben

 

 

Am 19.12.1958 hat Sigfriede Gehbard, damals hieß sie noch Hundertmark, Ihren “Vollkurs in allen Sparten des Damenfaches” abgeschlossen und Ihre Urkunde der
“Berufsbildungstätte des westfälisch-lippischen Friseurhandwerks e.V.” erhalten.

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Die 5. Generation

 

Oliver Gebhard

Meisterbrief

In der 5. Generation der Familiengeschichte gab es einen kleinen Knick. Seit dem 01.02.1992 führe ich, Oliver Gebhard, zwar die Familiengeschichte weiter, aber nicht mehr in Wuppertal-Ronsdorf sondern in meinem eigenen Salon in Remscheid-Hasten.
Ich bin am 20.02.1966 geboren und stolzer Vater von drei Kindern.
Am 16.09.1991 habe ich meinen Meisterbrief im Frisörhandwerk bei der Handwerkskammer zu Köln erlangt

 

 

Seit nun 25 Jahren übe ich nun das Friseur-Handwerk als Meister aus. Aus diesem Anlass hat mir die Handwerkskammer zu Köln den Silbernen Meisterbrief verliehen, den ich mit Stolz in Empfang genommen habe.

Silberner Meisterbrief

 

 

Von der Handwerkskammer Düsseldorf wurde mir auch die Ehrenurkunde zum 125-Jährigen Betriebs-Jubiläums verliehen, worauf ich ebenfalls sehr stolz bin.

Ehrenurkunde Handwerkskammer Düsseldorf

 

 

 

 

 

Die 6. Generation

 

The next generation

Selbstverständlich kann man zu diesem Zeitpunkt zu der nächsten Generation nichts sagen.
Natürlich wäre man als Vater Stolz darauf, wenn eines der Kinder in die Fussstapfen der Familie treten würde um die Tradition weiter zu führen, aber man sollte keinem zu seinem Glück zwingen und vor allem niemandem seinen weiteren Lebensweg vorschreiben.
So bleibt erst einmal der Platz der weiteren Generationen offen.

 

 

 

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